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SABKO-LASER

Sichere Laser aus Deutschland

  
 

 

Die günstigsten Lasereinheiten in ihrer Klasse

 

 

Sabko Best-Preis-Garantie

Wenn Sie ein Laserangebot der Klasse1 oder 4 ( mit gleichen Leistungsmerkmalen ) bei einem Wettbewerber

günstiger finden sollten, dann teilen Sie uns das bitte mit. Wir werden Ihnen gerne ein Vergleichsangebot unterbreiten.

Bei uns ist keine Vorkasse erforderlich, zahlen Sie erst bei Übergabe und Einweisung !

 

 

Neu

Acryl,Holz,Karton,Textil,Leder und vor allem Edelstahl Schneiden und Gravieren,

alles mit nur einer Maschine !

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Sie suchen eine zuverlässige, solide verarbeitete und vor allem sichere Lasermaschine von einem deutschen Hersteller mit Konformität und CE ?

Dann sind Sie bei uns richtig !

Wir sind ein seit vielen Jahren erfahrener deutscher Meisterbetrieb und Hersteller von CO2 Lasermaschinen, wir führen eigene Konformitätsverfahren und Risikobeurteilungen durch, wir installieren nur zugelassene Sicherheitselelemente nach DIN 13849-1 + 2 und unsere Lasermaschinen verfügen über ein Gutachten eines unabhängigen Lasergutachters.

Unsere Lasermaschinen entsprechen der Neuen Betriebssicherheitsverordung ( BetrSichV 2015 )

( Ist seit 01.06.2015 rechtsverbindlich in Kraft )

 

Wir gehören zu den wenigen Fachfirmen für Lasertechnik, die über belastbare Unterlagen zur Laser-Sicherheitsklasse1 verfügen. Unsere Maschinen wurden durch anerkannte Gutachter mit Zertifikat abgenommen.

Zertifikate

Unsere Laserbearbeitungsmaschinen werden nach dem Neuesten Stand der Technik lt. MRL 2006/42 EG hergestellt, sie sind korrekt klassifiziert und garantiert zu 100 % sicher für den bestimmungsgemäßen Gebrauch.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, rufen Sie uns bitte an, wir beraten Sie gerne kostenlos.

Tel. 0651-88094

Tel. 0651-83630

Mobil : 0176 217 337 45

Geschäftszeiten :

Mo-Fr. 9Uhr bis 17Uhr

Sabko-GmbH

Sichere Klasse1 Laser aus Deutschland

Hotline :

0651 83630

 

 

Fachartikel von Prof. Dr. Ing. Klaus Dickmann vom Laserzentrum Münster

Gutachten-Laser

 

Nachträgliche Konformitätsbewertung

In vielen Betrieben werden Maschinen und Anlagen ohne eine "echte CE-Kennzeichnung" betrieben.

Es muss davon ausgegangen werden, dass in der Regel für diese Maschinen auch keine Gefahrenanalyse bzw. Risikobeurteilung durchgeführt worden ist. Diese Maschinen / Anlagen, die gegen die Anforderungen der Maschinenrichtlinie verstoßen, hätten so nicht in Verkehr gebracht bzw. in Betrieb genommen werden dürfen.

Diese Arbeitsmittel dürfen den Beschäftigten nach der Betriebssicherheitsverordnung nicht zur Verfügung gestellt werden.

So verlangt § 5 Absatz 3 der neuen, ab dem 1. Juni 2015 geltenden, Betriebssicherheitsverordnung:

Der Arbeitgeber darf nur solche Arbeitsmittel zur Verfügung stellen und verwenden lassen, die den für sie geltenden Rechtsvorschriften über Sicherheit und Gesundheitsschutz entsprechen.

Zu diesen Rechtsvorschriften gehören neben den Vorschriften dieser Verordnung insbesondere Rechtsvorschriften, mit denen Gemeinschaftsrichtlinien in deutsches Recht umgesetzt wurden und die für die Arbeitsmittel zum Zeitpunkt des Bereitstellens auf dem Markt gelten.

Damit knüpft die neue BetrSichV an die gleichen Bestimmungen der alten BetrSichV und auch der Vorgängerverordnung, der Arbeitsmittelbenutzungsverordnung, an. Überlegungen, dass diese Maschinen auf den Stand der aktuellen Inverkehrbringensvorschriften nachgerüstet werden müssen, lassen sich auf Basis der Bestimmungen der BetrSichV allerdings nicht ableiten.

Diese hebt nämlich auf das zum Zeitpunkt der Anschaffung geltende Inverkehrbringensrecht ab, so dass eine nachträgliche Konformitätsbewertung bei diesem Zeitpunkt ansetzen muss.....

 

.....Beachtet werden muss auch, dass sich die Sicherheitstechnik seit dem Zeitpunkt des Inverkehrbringens bzw. der Inbetriebnahme der betreffenden Lasermaschine weiter entwickelt hat . Da insbesondere die neue BetrSichV klar stellt, dass es keinen sog. "Bestandsschutz" gibt, kann es notwendig sein, dass die Maschine / Anlage auf Basis der Bestimmungen der BetrSichV an diese neue Entwicklung angepasst werden muss.

Siehe hierzu deren § 3 Absatz 7: Die Gefährdungsbeurteilung ist regelmäßig zu überprüfen. Dabei ist der Stand der Technik zu berücksichtigen.

Soweit erforderlich, sind die Schutzmaßnahmen bei der Verwendung von Arbeitsmitteln entsprechend anzupassen.

 

Quelle:

Maschinenbautage 2015